Feigwarze

Feig­war­zen (auch Con­dy­lo­mata acu­mi­nata, Kon­dy­lome) sind gut­ar­tig, jedoch anste­ckende Wuche­run­gen, die durch eine Infek­tion mit dem huma­nen Papil­lo­ma­vi­rus (HPV) aus­ge­löst wer­den, wel­ches beim Geschlechts­ver­kehr über­tra­gen wird. Neben dem Geschlechts­akt kön­nen die HPVi­ren auch durch Gegen­stände, die mit einer beste­hen­den Wuche­rung der Feig­warze in Berüh­rung gekom­men sind, über­tra­gen werden.

Feig­war­zen tre­ten spe­zi­ell bei sexu­ell akti­ven Men­schen zwi­schen 20 und 24 auf. Ins­ge­samt sind zwi­schem einem und zwei Pro­zenz der sexu­ell akti­ven Män­ner und Frauen zwi­schen 15 und 45 erkrankt und wei­tere fünf bis zehn Pro­zent haben Schä­di­gun­gen an den Gesch­lochts­or­ga­nen oder am Anus in Folge von HPV-Viren.

Feig­warze bei der Frau

Feig­war­zen tre­ten bei Frauen als Haut­wu­che­run­gen an den äuße­ren Geschlechts­or­ga­nen und dem Anal­be­reich auf. Sie kön­nen sich jedoch auch in der Scheide und um den Mut­ter­mund ansiedeln.

Feig­warze beim Mann

Bei Män­nern kommt es eben­falls zu Wuche­run­gen im Anal­be­reich, sowie am Penis.

Schwie­rige Diagnose

Da Feig­war­zen zu Anfang sehr klein sind und auch im spä­te­ren Sta­dium meist keine Schmer­zen ver­ur­sa­chen blei­ben viele Infek­tio­nen lange unentdeckt.

Feig­war­zen Bilder

Bil­der von Feig­war­zen kön­nen sie auf den fol­gen­den Sei­ten betrachten:

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